Halle Lese

Gehe zu Navigation | Seiteninhalt
www.halle-lese.de
Unser Leseangebot

Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

GEMEINSAM ANDERS MITWIRKEN! 12. –14. Juli 2012

GEMEINSAM ANDERS MITWIRKEN! 12. –14. Juli 2012

Nicole Türschmann

GEMEINSAM ANDERS MITWIRKEN!

Partizipation und Teilhabe

12. –14. Juli 2012

Eine Kooperationsveranstaltung der Einrichtungen des TWSD Sachsen-Anhalt

                      
„GEMEINSAM ANDERS MITWIRKEN!"
„GEMEINSAM ANDERS MITWIRKEN!"

„GEMEINSAM ANDERS MITWIRKEN!"

lautet das Motto unserer Jahresveranstaltung 2012 der Einrichtungen der Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen- Anhalt GmbH.       

Die Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen- Anhalt GmbH möchte im Rahmen einer dreitägigen Tagung der Frage nachgehen, wie es gelingen kann, Kinder und Jugendliche, Senioren, Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen, Familien, Migranten - kurzum Menschen am und im Alltag zu beteiligen, ihr Recht auf eigene Positionen, auf Einfluss und auf  Mitgestaltung ihrer Lebenswelt zu gewähren.

Dass Alltag schwer zu verändern ist, zeigt sich mitunter im Ausspruch „Das machen wir hier immer so". Alltagsroutinen ermöglichen uns, über Vieles nicht mehr nachdenken zu müssen. Erst wenn Nicht-Alltägliches eintritt: Feste, Feiern und Projekte, aber auch Krisen, Krankheiten oder Unfälle wird Alltägliches wieder zum Gesprächsthema.

Herr Schulz, kann sich nicht mehr erinnern, wie er heißt und wo er wohnt, Luisa möchte mit ihrem Rollstuhl alleine durch die Stadt fahren, aber da sind die vielen Treppen, Thomas hält es zu Hause nicht aus, Kevin möchte seiner Lehrerin auch mal sagen dürfen, dass sie ungerecht ist und Katja möchte mitbestimmen, wer bei der nächsten Feier eingeladen wird...

Sprechen wir Herrn Schulz mit seinem Vornamen an, hat Luisa einfach nur Pech gehabt, haben Lehrer immer Recht und ab welchem Alter dürfen Kinder mitbestimmen? Ist Inklusion gleich Illusion?

    

Begeben Sie sich mit uns auf die Suche nach Lösungen, versuchen wir gemeinsam, Alltägliches zu hinterfragen und ins Gespräch zu kommen. Sie sind herzlich eingeladen zu interessanten Vorträgen, Workshops, Theateraufführungen, Sport und Spiel, Lagerfeuer, Musik, Sommerkino und der Freude am Anderssein!

     

Weitere Beiträge dieser Rubrik

Liebeslänglich
von Nicole Türschmann
MEHR