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Astrid Koopmann/ Bernhard Meier
Kennst du Erich Kästner?

Ist das dort nicht Kästner, Erich Kästner? Ich habe gehört, er war gerade auf großer Reise - Dresden, Leipzig, Berlin, München oder so. Soll ich dich mit ihm bekannt machen? Kästner mal ganz privat! Er hat immer eine Menge spannender Geschichten auf Lager.

Belle voci – Solisten der Oper im Konzert

Belle voci – Solisten der Oper im Konzert

Nicole Türschmann

Donnerstag | 23. Februar | 19.30 Uhr | Oper Halle

Festkonzert zum 327. Geburtstag von Georg Friedrich Händel Werke von Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi, Pietro Locatelli

Romelia Lichtenstein / Archiv Bühnen Halle
Romelia Lichtenstein / Archiv Bühnen Halle
 
Der Geburtstag von Georg Friedrich Händel am 23. Februar bietet auch in diesem Jahr den Anlass zu einem festlichen Konzert des Händelfestspielorchesters Halle. Im Mittelpunkt des Abends steht die Sopranistin Romelia Lichtenstein, die mit Opernarien und einer Kantate der barocken Gesangskunst huldigen wird. Dabei erklingen zunächst Auszüge aus der Händel-Oper »Alcina«, die als eine der letzten italienischen Opern Händels 1735 im Londoner Covent Garden Theatre uraufgeführt wurde. Als Neuproduktion der Oper Halle im Rahmen der Händel-Festspiele feiert dieses Werk am 1. Juni 2012 mit Romelia Lichtenstein in der Titelpartie Premiere. Es folgen zwei nicht minder eindrucksvolle Arien aus Antonio Vivaldis Opernerstling »Ottone in Villa« von 1713, bevor zum Finale des Konzerts Händels großartige Kantate »Delirio amoroso« erklingen wird. Dieses Werk entstand 1707 während der Italienreise des Komponisten und brachte ihm dort neben viel Ruhm und Ehre auch weitere lukrative Aufträge ein. Ergänzt wird das italienische Barockprogramm durch ein Konzert von Antonio Vivaldi und ein Concerto grosso von Pietro Antonio Locatelli, in denen die Streicher ihre hohe Kunst beweisen können. - Man darf sicher sein, dass Händel über dieses Geburtstagsprogramm mit eigenen und fremden Kompositionen sehr erfreut gewesen wäre.
 

Romelia Lichtenstein, Sopran | Händelfestspielorchester Halle | Bernhard Forck, Leitung