Halle Lese

Gehe zu Navigation | Seiteninhalt
www.halle-lese.de
Unser Leseangebot

Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Belle voci – Solisten der Oper im Konzert

Belle voci – Solisten der Oper im Konzert

Nicole Türschmann

Donnerstag | 23. Februar | 19.30 Uhr | Oper Halle

Festkonzert zum 327. Geburtstag von Georg Friedrich Händel Werke von Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi, Pietro Locatelli

Romelia Lichtenstein / Archiv Bühnen Halle
Romelia Lichtenstein / Archiv Bühnen Halle
 
Der Geburtstag von Georg Friedrich Händel am 23. Februar bietet auch in diesem Jahr den Anlass zu einem festlichen Konzert des Händelfestspielorchesters Halle. Im Mittelpunkt des Abends steht die Sopranistin Romelia Lichtenstein, die mit Opernarien und einer Kantate der barocken Gesangskunst huldigen wird. Dabei erklingen zunächst Auszüge aus der Händel-Oper »Alcina«, die als eine der letzten italienischen Opern Händels 1735 im Londoner Covent Garden Theatre uraufgeführt wurde. Als Neuproduktion der Oper Halle im Rahmen der Händel-Festspiele feiert dieses Werk am 1. Juni 2012 mit Romelia Lichtenstein in der Titelpartie Premiere. Es folgen zwei nicht minder eindrucksvolle Arien aus Antonio Vivaldis Opernerstling »Ottone in Villa« von 1713, bevor zum Finale des Konzerts Händels großartige Kantate »Delirio amoroso« erklingen wird. Dieses Werk entstand 1707 während der Italienreise des Komponisten und brachte ihm dort neben viel Ruhm und Ehre auch weitere lukrative Aufträge ein. Ergänzt wird das italienische Barockprogramm durch ein Konzert von Antonio Vivaldi und ein Concerto grosso von Pietro Antonio Locatelli, in denen die Streicher ihre hohe Kunst beweisen können. - Man darf sicher sein, dass Händel über dieses Geburtstagsprogramm mit eigenen und fremden Kompositionen sehr erfreut gewesen wäre.
 

Romelia Lichtenstein, Sopran | Händelfestspielorchester Halle | Bernhard Forck, Leitung

Weitere Beiträge dieser Rubrik