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Familie Stauffenberg: Hitlers Rache

Ursula Brekle

Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg war als Ehefrau von Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der Schlüsselfigur im Widerstand gegen Hitler, von Anfang an in die Widerstandspläne ihres Mannes einbezogen. Sie bewies Mut und Stärke, obwohl sie nach der Ermordung ihres Mannes im Gefängnis und im KZ leben musste. Auch durch den Verlust von Angehö-rigen durchlebte sie eine leidvolle Zeit. Nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 drohte Himmler:
„Die Familie Stauffenberg wird ausgelöscht bis ins letzte Glied.“
Vor Ihnen liegt die spannungsreiche Geschichte, die beweist, dass es Himmler nicht gelungen ist, die Drohung wahrzumachen. Die jüngste Tochter von fünf Geschwistern Konstanze wurde noch während der mütterlichen Haft geboren. Sie berichtete vom 90. Geburtstag ihrer Mutter Nina, auf dem über 40 Nachkommen zusammengekommen waren. Die Nationalsozialisten haben trotz Hinrichtungen und perfider Sippenhaft nicht gewonnen.

GEMEINSAM ANDERS MITWIRKEN! 12. –14. Juli 2012

GEMEINSAM ANDERS MITWIRKEN! 12. –14. Juli 2012

Nicole Türschmann

GEMEINSAM ANDERS MITWIRKEN!

Partizipation und Teilhabe

12. –14. Juli 2012

Eine Kooperationsveranstaltung der Einrichtungen des TWSD Sachsen-Anhalt

                      
„GEMEINSAM ANDERS MITWIRKEN!"
„GEMEINSAM ANDERS MITWIRKEN!"

„GEMEINSAM ANDERS MITWIRKEN!"

lautet das Motto unserer Jahresveranstaltung 2012 der Einrichtungen der Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen- Anhalt GmbH.       

Die Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen- Anhalt GmbH möchte im Rahmen einer dreitägigen Tagung der Frage nachgehen, wie es gelingen kann, Kinder und Jugendliche, Senioren, Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen, Familien, Migranten - kurzum Menschen am und im Alltag zu beteiligen, ihr Recht auf eigene Positionen, auf Einfluss und auf  Mitgestaltung ihrer Lebenswelt zu gewähren.

Dass Alltag schwer zu verändern ist, zeigt sich mitunter im Ausspruch „Das machen wir hier immer so". Alltagsroutinen ermöglichen uns, über Vieles nicht mehr nachdenken zu müssen. Erst wenn Nicht-Alltägliches eintritt: Feste, Feiern und Projekte, aber auch Krisen, Krankheiten oder Unfälle wird Alltägliches wieder zum Gesprächsthema.

Herr Schulz, kann sich nicht mehr erinnern, wie er heißt und wo er wohnt, Luisa möchte mit ihrem Rollstuhl alleine durch die Stadt fahren, aber da sind die vielen Treppen, Thomas hält es zu Hause nicht aus, Kevin möchte seiner Lehrerin auch mal sagen dürfen, dass sie ungerecht ist und Katja möchte mitbestimmen, wer bei der nächsten Feier eingeladen wird...

Sprechen wir Herrn Schulz mit seinem Vornamen an, hat Luisa einfach nur Pech gehabt, haben Lehrer immer Recht und ab welchem Alter dürfen Kinder mitbestimmen? Ist Inklusion gleich Illusion?

    

Begeben Sie sich mit uns auf die Suche nach Lösungen, versuchen wir gemeinsam, Alltägliches zu hinterfragen und ins Gespräch zu kommen. Sie sind herzlich eingeladen zu interessanten Vorträgen, Workshops, Theateraufführungen, Sport und Spiel, Lagerfeuer, Musik, Sommerkino und der Freude am Anderssein!

     

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